Re-Creating the Citadel and the Photographs of Kaveh GolestanRe Creating the Citadel and the Photographs of Kaveh Golestan ist die politische Archologie eines wenig erforschten Verbrechens im Iran des Jahres 1979. In dieser Fruhzeit des islamischen Staates dokumentierte der Fotograf Kaveh Golestan das Rotlichtviertel der Hauptstadt wenige Jahre vor dessen Inbrandsetzung, die es aus dem Stadtbild und dem sozialen Gedchtnis Teherans lschen sollte. 61 Aufnahmen Golestans sind Ausgangspunkt und kunstlerischer Kern
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Re-Creating the Citadel and the Photographs of Kaveh Golestan ist die politische Archäologie eines wenig erforschten Verbrechens im Iran des Jahres 1979. In dieser Frühzeit des islamischen Staates dokumentierte der Fotograf Kaveh Golestan das Rotlichtviertel der Hauptstadt – wenige Jahre vor dessen Inbrandsetzung, die es aus dem Stadtbild und dem sozialen Gedächtnis Teherans löschen sollte. 61 Aufnahmen Golestans sind Ausgangspunkt und künstlerischer Kern des Buches, das diesen Ort und die gesellschaftlichen und räumlichen Erfahrungen, die mit ihm verbunden waren, wiederentdeckt.
KAVEH GOLESTAN (1950–2003) war ein iranischer Fotojournalist und Künstler. Die erste von Vali Mahlouji kuratierte Ausstellung des wiedergefundenen Materials wurde im Foam Museum of Photography, Amsterdam (2014) gezeigt und wanderte anschließend in das Musée d’art Moderne, Paris und das MAXXI Museum, Rom (2014–2015). Anschließend wurden die Fotografien auf der Photo London (2015), in der Tate Modern, London (2017–2018), in der Rohtas Gallery2, Lahore (2020), im De la Warr Pavilion (2019) und im Arnolfini (2019–2020) gezeigt. Die Tate Modern erwarb das Projekt im Jahr 2016.
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