Nick BrandtThe Day May Break, fotografiert in Simbabwe und Kenia Ende 2020, ist der erste Teil einer globalen Serie, in der Nick Brandt Menschen und Tiere portrtiert, die von Umwelteinflssen und zerstrung betroffen sind. Durch den Klimawandel bedingt waren die Menschen auf den Fotos etwa durch Wirbelstrme oder jahrelange Drren vertrieben worden. Die abgebildeten Tiere fotografierte Brandt in fnf Auffangstationen. Diese geretteten Tiere, die nicht wieder
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The Day May Break, fotografiert in Simbabwe und Kenia Ende 2020, ist der erste Teil einer globalen Serie, in der Nick Brandt Menschen und Tiere porträtiert, die von Umwelteinflüssen und -zerstörung betroffen sind. Durch den Klimawandel bedingt waren die Menschen auf den Fotos etwa durch Wirbelstürme oder jahrelange Dürren vertrieben worden. Die abgebildeten Tiere fotografierte Brandt in fünf Auffangstationen. Diese geretteten Tiere, die nicht wieder ausgewildert werden können, sind mittlerweile so zutraulich, dass Mensch und Tier in einem Bild fotografiert werden konnten. Verbindendes Element ist der künstliche Nebel, der uns deutlich macht, dass wir uns zunehmend in einer Art Vorhölle befinden, einer einst erkennbaren Welt, die nun aus dem Blickfeld verschwindet. Trotz ihres Verlustes sind diese Menschen und Tiere die Überlebenden. Und darin liegt Chance und Hoffnung.
NICK BRANDT (*1966) studierte Film und Malerei am St. Martins in London. Er wandte sich 2001 mit seiner Trilogie On This Earth, A Shadow Falls, Across the Ravage Land der Fotografie zu. Seine jüngeren Werkgruppen / Bücher sind Inherit the Dust (2016) und This Empty World (2019). Er lebt in Kalifornien.